… ein Anlass geboren ursprünglich aus einer Zehn-Kampf-Veranstaltung und ins Leben gerufen von ein paar sportbegeisterten Lauerzern.

Wie eingangs erwähnt führte der Ski– und Sportclub Lauerz im Jahr 1978 einen 10-Kampf für Alt und Jung sowie Mann und Frau durch. Die Organisatoren wurden von der Anzahl der Teilnehmer förmlich überrannt. In Disziplinen wie 800m Lauf, 80m Lauf, Ballweitwurf, Steinstossen, Klettern, Velorennen um den See, Weitsprung, Schiessen und Sackhüpfen wurde um den ersten Platz gerungen.

Bereits im darauffolgenden Jahr ging die Teilnehmerzahl drastisch zurück. So entstand die Idee zum „Schnellsten Lauerzer“.

Durchgeführt wurde dieser am 30. September 1979 und zwar auf dem Autobahnabschnitt N4 Steinen-Goldau. Im Jahresbericht des damaligen Präsidenten Beni Bianchi vom 15. März 1980 entnehmen wir folgende Sätze:

„Am 30. September war auf dem Autobahnabschnitt N4 Steinen-Goldau ein Grossaufmarsch von Lauerzern zu verzeichnen. Es wurde in verschiedenen Kategorien um den „Schnellsten Lauerzer“ gekämpft. Ich muss sagen, wir sind von der grossen Teilnehmerzahl überrascht worden. Aber trotz fehlenden Leitplanken fand jeder ins Ziel.“

Erster Tagessieger von 1979 und Gewinner des Wanderpokals war Richard Scheiber mit einer respektablen Zeit von 2 Minuten und 24 Sekunden.

Am 26. Oktober 1980 fand der „Schnellste Lauerzer“ erstmals im Dorf Lauerz auf der Strasse vom Gemeindehaus Richtung Sägel statt.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde dabei eine schmucke Urkunde für eine tolle Leistung überreicht.

Gestartet wurde damals übrigens in sechs verschiedenen Kategorien.

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„Der Schnellste Lauerzer“

Wie alles begann….

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